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3. Tag - Busy Business

.............Nach vier Stunden Schlaf gehen um 7:30 Uhr die Alarmglocken los. Wieder einmal wird die Vorteilhaftigkeit einer Dreiergruppe deutlich. Denn ohne Marens Einsatz wären die anderen beiden heute nicht richtig aufgewacht... Schnell kalt duschen und dann ab zum Busbahnhof.

Mit nur 10 Minuten Verspätung kommen wir am Treffpunkt an wo Kocka bereits auf uns wartet. Viele organisatorische Dinge standen auf dem Plan... Doch unser guter Mentor sieht uns die Müdigkeit sofort an und führt uns erstmal zum nächsten Coffeeshop in der örtlichen Shoppingmall. Wir sitzen ein wenig in der Morgensonne und spülen unsere Muntermacher runter während Kocka ein paar Sachen erledigt. Unter anderem bringt er uns einen deutschen Reiseführer mit Informationen zum Balaton mit.

Dann geht es langsam richtig los! Kocka fährt uns zu unserer Einsatzstelle: Der Egry Ovi Kindergarten Veszprém.Wir werden freundlich von den Erzieherinnen empfangen, welche für uns zuständig sind. Sie sind Ungarndeutsche und sprechen unsere Sprache daher ziemlich gut. Der ungarische Akzent ist natürlich trotzdem nicht zu überhören..Und das klingt einfach wirklich niedlich

Wir bekommen eine lange Führung durch den wirklich großen Kindergarten: 11 Gruppen mit jeweils etwa 30 Kindern werden hier jeden Tag betreut. Als wir durch die vielen Gänge liefen kommen wir uns vor wie in einem Labyrinth!! (Am ersten Tag verliefen wir uns natürlich erst mal :D) Die Erzieherinnen zeigen uns die Höfe und die wichtigsten Räumlichkeiten wie zum Beispiel die Turnhalle, die Küche, die Garderobe und natürlich die Zimmer unserer Gruppen. Dann werden wir noch einigen Kindern unserer jeweiligen Gruppen vorgestellt. Sarah wird der "Panda-Gruppe" zugeteilt, Maren kommt zu den "Blauen Elefanten" und Julius ist für die "Pumuckl-Gruppe" zuständig. Alles in allem hätte der erste Eindruck nicht besser sein können: Die Erzieherinnen sind herzensgut und die Kinder zwar noch etwas schüchtern aber unglaublich süß.

Gerne wären wir noch da geblieben doch es galt noch einige Erledigungen zu der organisatorischen Art zu machen. Also steigen wir wieder mit Kocka ins Auto und fahren in das etwa 20 Minuten entfernte Dorf Nagyvázsony (Aussprache: Nadschiwasoni). Dort treffen wir im Jugendzentrum, welches gleichzeitig als Büro unserer Aufnahmeorganisation fungiert, die Vereinsvorsitzende.

Nach einem kleinen Imbiss bekommen wir einige Informationen zum Projekt EVS und den Vorteilen die sich für uns daraus ergeben. Anschließend eröffnen wir mit Kocka unser ungarisches Bankkonto. Das hat jeweils eine dreiviertel Stunde (!) gedauert. Nachdem der Papierkram endlich erledigt ist gehen wir zum Youth House zurück wo sich Julius für die Zeit unseres Aufenthaltes eine Gitarre ausleihen darf :D


Während er es genießt endlich mal wieder ein Instrument in den Händen zu halten gehen Maren und Sarah fürs Abendessen einkaufen.

Danach fahren wir mit dem Bus zurück nach Veszprém. Das dauert knapp über eine Stunde also wesentlich länger als mit dem Auto. In der späten Nachmittagssonne fahren wir auf Landstraßen durch kleine Dörfer, über Hügel und an Sonnenblumenfeldern vorbei. Malerisch ist wohl die beste Beschreibung für die ungarische Landschaft.

Nach dem langen Tag kommen wir doch etwas erschöpft wieder im Hostel an und lassen den Tag ab da an ruhig weiterverlaufen. Erstmal gibt es Abendbrot und dann ein wenig Ruhe. Später am Abend geht's auf zur Canyon Bar. 

 

(hier gibt es den echten Bison Vodka )

Julius kauft sich zwei Schachteln Kippen für umgerechnet etwa 5 Euro (!) und dann genießen wir preiswertes, leckeres Bier bei guter Live-Musik... Also in Ungarn lässt es sich aushalten emotion

Nachdem wir im Pub einen lustigen Abend mit einigen unserer neuen ungarischen Freunde verbracht haben machen wir uns überhaupt nicht betrunken (Sarah beharrte darauf, komplett nüchtern zu sein, während die anderen es wenigstens zugaben) zurück zum Hostel. Und obwohl wir kein bisschen angetrunken waren haben wir für den Weg irgendwie länger als normalerweise gebraucht. Mysteriös... Gegen 24:00 Uhr fallen wir ins Bett, mit der Gewissheit, dass es am nächsten Tag mit der Arbeit losgeht und wir um 6 aufstehen dürfen. Wie gut dass wir nichts getrunken haben... ^^

15.9.12 22:30
 


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