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2. Tag - Der perfekte Start

An unserem zweiten Tag mussten wir schon um 09:00 Uhr auftsehen.. :-/

Denn wir trafen uns um 09:30Uhr mit anderen Freiwilligen aus der Umgebung.. ganz untypisch deutsch kamen wir 7min zu spät, was aber nicht schlimm war. Am Treffpunkt Busbahnhof lernten wir Monika(24, Ungarin), Alan (18, Franzose), Sandra (??, Litauerin) und deren Freund (??, Ungar, hat sie bei seinem Freiwilligendienst kennengelernt und sie macht ihren jetzt eytra hier, wo er wohnt ) ) kennen.

 Als erste Station der Stadtkennenlerntour hielten wir in einer Bäckerei und gönnten uns ein Frühstück - es hat eben doch so seine Vorteile wenn Freiwillige unter sich sind :D

Weiter ging es Richtung Feuerturm zu einem Aussichtspunkt, von dem aus man einen Großteil der wunderschönen Stadt überblicken kann. 

Von dort aus ging es über viele Treppen nach unten, auf den von uns so getauften "Jesusberg" .. laufen an einem bis zum Rand mit Alkoholabfällen gefüllten Mülleimer vorbei und chillen uns einfach mal 2 Stunden auf dem Berg hin.. reden, genießen die Aussicht und schlafen ein bisschen

Nachdem sich Monika verabschiedet hat, laufen wir zu dem kleinen Mensa-Restaurant und gönnen uns ein gutes Mittagessen. Bevor Sandra und Alan gehen, zeigen wir ihnen noch unsere Mini-Wohnung. Kaum sind die beiden weg legen wir uns ins Bett und schlafen. Es ist 14:00 Uhr. :D

Sarah wachte als erste auf und begab sich auf die Suche nach dem sagenumwobenen WLAN-Schlüssel, der, wie uns versichert wurde der Name eines Wissenschaftlers sein würde, was allerdings keineswegs zutraf. Bei der Erkundung des kabellosen Internetzugangs begegnete Sarah zwei Studenten und einem Gast von ihnen, der aus Belgien kommt und wirklich gut Deutsch spricht. Sie lud sie in das Zimmer der Chaos-WG ein - und so standen Steve, Joschi und Tibi (funny face) wenig später mit China-Flagge, Deutschland-Flagge und seltsamer Maske vor unserer Tür. Nach einer kurzen Unterhaltung holten sie den Rest ihres Kirschweines der - seien wir ehrlich - einfach grauenhaft schmeckte!! :-! (Nur Maren fand ihn "ganz lecker" :D )

Später brachten sie dann noch ungarischen Schnaps... als Willkommenstrunk... da konnte man nicht ablehnen und so prosteten wir uns zu, sagten brav "egészségedre" (Aussprache: Eggescheggede) :D Jaaaaa.......... Maren und Julius merkten von Wein und Schnaps tatsächlich etwas.. (Sarah hatte das Gesicht verzogen und ihr Glas an Julius weitergegeben) xD


Wir machten uns einfach noch einen gemütlichen Nachmittag und schauten auf Youtube verschiedene Videos, wie z.B. http://www.youtube.com/watch?v=2-GFZ4bdSiQ an :D :D :D

Abends gingen wir wieder in das Mesa-Rastaurant, bevor wir uns in die Stadt begaben um an einer Stadtrallye mit anderen Freiwilligen teilzunehmen.

Dort angekommen teilten wir uns in 4 Gruppen auf, dabei wurden die gogo-girls getrennt. Die Stationen sahen folgendermaßen aus:

1. Tandem-Slalom (Wer schon mal Tandem gefahren ist, kann sich sicher vorstellen wie verdammt schwer das ist, mit so einem Ding einen engen Slalom zu fahren!) :D

2. Mit verbundenen Augen ein, mit einer Schnur an einen Stock gebundenes, Hütchen innerhalb von 30s auf dem Kopf absetzen (was schwer war, weil der Arm fast nicht lang genug war :D)

3. Schwere ungarische Wörter nachsprechen ....... :D

4. Zu 5. dürfen höchstens 2 Füße und 2 Hände den Boden berühren.. versucht das mal  !!

5. Einen Stapel von drei vollen Dosen in die eine, einen Stapel von drei leeren Dosen in die andere Hand und dann die Stapel tauschen ohne den Körper zu benutzen .. ist machbar

Als Belohnung durften wir dann Luftballons aufbeißen .. 

Anschließend gingen wir zum vorglühen in den Park, wo wir einen Penner treffen, der einfach aussieht wie Rudi Völler zu seiner besten  Zeit! :D

Danach liefen wir zu einer gemütlichen kleinen Disco

Um 03:00Uhr fielen wir endlich erschöpft in unsere Betten ..

... mit dem dummen Gefühl am nächsten Tag zu müde zu sein ..........

14.9.12 20:30
 


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